Hortensienträume

Von alten Schätzen...

Mit Gartenbuddelei auf Reisen...

Einblicke in die Niederländische Gartenkunst

Mein Gartenparadies

Aus meinem Herbstgarten

Donnerstag, 22. Juni 2017

Zu Besuch bei ... der Staudengärtnerei Gaißmayer


Heute möchte ich Euch mitnehmen zu einem kleinen Ausflug in eine der bekanntesten Gärtnereien Deutschlands - die Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen.

Illertissen liegt etwa 30 km von Ulm und rund 150 km von München entfernt und wenn Ihr dort in der Ecke wohnt, oder dort vielleicht im Urlaub dort seid, dann lohnt sich ein Besuch in dieser weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Gärtnerei auf jeden Fall!


Ich selber war leider noch nicht dort, aber meine Eltern haben während ihrer letzten Ferien dort einen Zwischenstopp eingelegt, weil meine Mutter UNBEDINGT zu Gaißmayer wollte *lach*. Ich war natürlich auch sofort Feuer und Flamme, als ich von diesem besonderen Ziel erfahren habe und bat meinen Vater, uns doch dort einige Aufnahmen zu machen, damit wir uns ein Bild machen können, was uns in der Staudengärtnerei Gaißmayer so alles erwartet.



Im riesigen Schau- und Mutterpflanzengarten kann man bewundern, wie sich die vielen verschiedenen Pflanzen entwickeln. Hier kann man viele tausend Stauden im ausgewachsenen Zustand kennen lernen und studieren - alles ist selbstverständlich genauestens ausgeschildert. Der Garten dient aber auch der Pflanzenvermehrung, da die Gärtnerei Gaißmayer größten Wert darauf legt, möglichst viele Stauden von der Pike auf selbst zu kultivieren. Ganz nebenbei kann man noch die schönsten Gestaltungsideen mit nach Hause nehmen.






Im großen Warenladen findet man das richtige Werkzeug von Manufactum für die Arbeit im eigenen Garten, ausgewählte Gartenbücher und einiges mehr... (oh Mann, da würde ich auch soooo gerne mal stöbern).


Und im einladenden Verkaufsbereich kann man in Ruhe stöbern oder sich seine Lieblingspflanzen direkt in den Quartieren und Gewächshäusern zusammensuchen. Der Schwerpunkt des Angebotes liegt bei Gaißmayer bei den Bio-Kräutern und den Stauden, aber auch jede Menge Spezialitäten und Besonderheiten sind dort zu finden. Zusätzlich werden Bio-Saatgut sowie Blumenerden, Pflanzgefäße , Bio-Dünger und Pflanzenbehandlungsmittel angeboten. Darüber hinaus gibt es eine Auswahl an Gehölzen, Rosen, Kletterpflanzen und Blumenzwiebeln aus konventionellem Anbau.


 

Und wer dann immer noch nicht rundum gärtnerglücklich ist, kann sich auch noch für eine der zahlreichen Veranstaltungen der Staudengärternei Gaißmayer anmelden - hier könnt Ihr mal schauen, was so alles im Angebot ist.


Meine Mutter war jedenfalls vollauf begeistert und hat besonders die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals hervorgehoben.

Wer weiß, vielleicht haben wir ja irgendwann mal die Gelegenheit, selber einen Streifzug durch diese außergewöhnliche Gärtnerei zu unternehmen. Aber vielleicht ward Ihr ja auch schon mal dort zu Besuch und mögt uns in den Kommentaren ein wenig davon erzählen?

Donnerstag, 15. Juni 2017

Neues zum Thema Buchs - meine Erfahrungen


Heute möchte ich Euch mal wieder ausführlich etwas über das Thema Buchs, Buchsbaumpilz und Buchsbaumzünsler erzählen und über meine eigenen Erfahrungen damit berichten.

Wie jedes Jahr, schneide ich Ende Mai/Anfang Juni meinen Buchs und meinen Buchsknoten im speziellen. Dieses Jahr habe ich für Euch mal wieder Fotos vom Schneideprozess gemacht, so dass Ihr Schritt für Schritt sehen könnt, wie sich der Knoten aus dem "Gestrüpp" herausschält *lach*.

Leider hat sich zwischendurch wohl die Kamera auf dem Stativ etwas verschoben, aber ich denke, Ihr könnt sehen, wie die ganze Sache voranschreitet (vielleicht lag es aber auch an dem drolligen Rotkehlchen, das sich zwischendurch ganz putzig auf meiner Kamera niederließ, um mir mit schiefgelegtem Köpfchen bei der Arbeit zuzuschauen....).


Den Buchsknoten habe ich im Jahr 2010 angelegt - meine Güte, sieben Jahre ist das schon her! Wer sich gerne die komplette Entstehungsgeschichte ansehen möchte, kann dies hier tun. Den berüchtigten Buchsbaumpilz hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits im Garten und habe mich damals trotzdem entschieden, den Knoten zu pflanzen. Im Laufe der letzten Jahre hat er immer mal wieder Anfälle des Pilzes gezeigt, hat sich aber jedes Mal wieder erholt, auch dank meiner regelmäßigen Spritzungen.


Aus den Medien weiß ich, dass es im Moment deutschlandweit große Probleme mit dem Buchsbaumzünsler gibt. Dieser ist zum Glück bei uns noch nicht angekommen, ich kontrolliere aber auch jeden Tag und werde sofort mit den entsprechenden Mitteln angreifen, sollte ich ihn bei mir entdecken (ich habe hier das Mittel Celaflor Schädlingsfrei CAREO Konzentrat für Zierpflanzen stehen - kann Euch aber keine Erfahrungswerte berichten - Gott sei Dank!).


In diesem Jahr habe ich meine übliche Buchs-Behandlung um ein weiteres Mittel erweitert, von dem ich Euch heute gerne berichten möchte.


Bislang habe ich meinen Buchs im Frühjahr/Sommer alle zwei Wochen mit dem Blattstärkungsmittel SIAPTON behandelt (hier habe ich schon mal ausführlich darüber berichtet), bei jeder zweiten Spritzung habe ich dann noch ein Pilzmittel hinzugefügt (Ectivo etc.). Das Pilzmittel habe ich immer mal wieder gewechselt.


Mit dieser Behandlung war ich schon recht gut zufrieden. Der Buchs zeigte zwar im Herbst/Winter, also wenn es vermehrt zu Niederschlag und Nachtfeuchte kam, immer mal wieder befallene Stellen, hat sich aber im Laufe des Frühlings dann wieder erholt.


In diesem Frühjahr habe ich meine Spritzungen um ein weiteres Blattstärkungsmittel ergänzt. Seitdem gehe ich so vor: alle vierzehn Tage spritze ich abends (möglichst kein Regen) das Mittel EM5 Forte der Firma EMaktiviert (10 ml auf 1 Liter Wasser) gründlich auf die Blattober- und Unterseiten. EM5vertreibt die Pilze auf dem Blatt bzw. gibt ihnen keine Möglichkeit, sich auszubreiten. Knoblauch und Chili verstärken diesen Effekt und verprellen zusätzlich Schädlinge wie Blattläuse und Schnecken. Die effektiven Mikroorganismen können sich dann bei Nachtfeuchte gut auf der Pflanze ansiedeln und sorgen zusammen mit den ausgewogenen Inhaltsstoffen für einen kräftigen und gesunden Wuchs der Pflanzen.


Am kommenden Tag (wieder kein Regen) spritze ich dann mit meiner herkömmlichen Kombination aus SIAPTON und Pilzmittel. Durch die SIAPTON-Behandlung werden dann eine Fülle der "guten" Mikroorganismen von EM5 Forte durch den SIAPTON-Film eingeschlossen. Die effektiven Mikroorganismen verbessern gleichzeitig die Aufnahme der Nährstoffe aus dem SIAPTON.

Mir ist natürlich klar, dass das schon ein hohes Maß an Durchhaltevermögen verlangt, wirklich 14tägig im Abstand von zwei Tagen die Spritzungen durchzuführen. Mir hilft es sehr, die Spritzungen konsequent in meinen Kalender einzutragen und den nächsten Termin bereits vorzuplanen.


Wie bin ich aber nun mit dieser Behandlungs-Vorgehensweise zufrieden? Ich denke, Ihr könnt schon anhand der Fotos erkennen, dass sich mein Buchs unglaublich verändert hat - er ist absolut gesund, ist durchgängig komplett ausgetrieben und macht einen rundum "glücklichen" Eindruck. Selbst die braunsten Stellen - und davon hatte ich anderen Stellen wirklich einige - haben sich erholt und sind wieder toll ausgetrieben.


In den vergangenen Jahren hatte ich immer ein wenig Bedenken, im Frühjahr den Buchs zu schneiden, denn wenn man die frischen Austriebe, die ja supergesund aussahen, weggeschnitten hatte, kamen doch die Altlasten des vergangenen Herbst/Winters zum Vorschein - es gab braune Stellen, die dann erst wieder auswachsen mussten (hier könnt Ihr sehen, wie der Knoten direkt nach dem Schnitt aussah). Dieses habe ich in diesem Jahr ÜBERHAUPT nicht festgestellt! Der Buchs war auch innen drinnen überaus grün und prall.

Nun möchte ich natürlich nicht behaupten, ich hätte die ultimative Behandlungsmethode für gesunde Buchspflanzen entdeckt *lach*, aber ich finde schon, dass man dem Buchs noch mal eine Chance geben sollte und wollte Euch gerne an meinen positiven Erfahrungen teilhaben lassen. Vielleicht habt Ihr ja Lust, mir in den Kommentaren mal über Eure Erfahrungen mit dem Buchsbaumpilz, dem Zünsler und Eurem - falls noch vorhandenen - Buchs im Allgemeinen zu berichten?

Mittwoch, 14. Juni 2017

Fernsehtipp für Gartenfreunde


 Meine regelmäßigen Leser können sich sicher noch daran erinnern:
Vor etwa einem Jahr stellte ich Euch das wunderschöne Buch "Vom "Baumeland" zum Traumgarten" vor, in dem Marina Wüst uns endlich ihren wunderschönen Garten, den viele von uns schon aus den großen Gartenforen kannten, in aller Ausführlichkeit präsentierte.



Nun hatte Marina Wüst kürzlich Besuch von Herrn Haentzschel vom MDR-Fernsehen, der sich ebenfalls sehr für ihren Garten begeistern konnte und dort einige Filmaufnahmen gemacht hat.




Wenn Ihr also - genauso wie ich - gespannt seid und gerne noch ein wenig mehr aus Marina Wüsts Garten sehen wollt, dann kann ich Euch nur empfehlen, am 18.06.2017 um 08.30 Uhr im MDR in die Sendung "MDR-Garten" hineinzuschauen.



Wer nicht so gerne so früh aufstehen möchte, kann sich die Folge natürlich auch später in der Mediathek des MDR ansehen *lach* - das wird auch wohl eher meine Variante sein :-).




Beim nächsten Mal werde ich Euch übrigens mal etwas ausführlicher etwas über meinen Buchs erzählen - nein, keine Sorge, ich habe mich nicht von ihm getrennt *lach*. Aber ich habe in den letzten Monaten ein neues Mittelchen getestet, das ich zusätzlich zu meinen altbewährten Mitteln verwendet habe und möchte Euch natürlich gerne an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.




 Ich wünsche Euch auf jeden Fall schon mal ein wunderschönes, sonniges und langes Wochenende!

Sonntag, 11. Juni 2017

Neues wagen...


Am vergangenen langen Pfingstwochenende waren mein Mann und ich frühmorgens in aller Ruhe auf der Gartenträume-Ausstellung an der Burg Hülshoff in Havixbeck unterwegs. Viele neue Aussteller waren in diesem Jahr dabei und es hat mal wieder so richtig Laune gemacht, sich die neuesten Gartenerrungenschaften anzuschauen.

An einem Stand bekamen wir beide gleich große Augen, denn der Verkäufer bot Gartenbilder in unterschiedlichen Größen an, die durch ihre Beschaffenheit dafür ausgelegt sind, bei Wind und Wetter (rein theoretisch sogar im Winter) im Garten aufgestellt oder aufgehängt zu werden.


Uns gefielen die Bilder richtig gut - und nicht nur uns! Wir sahen im Laufe unseres Rundganges viele Leute mit diesen Bildern unter dem Arm...


Wir haben uns dann für die größte Variante entschieden. Mir gefiel das Bild von der alten, verwitterten blauen Tür besonders gut. Nun steht es hinter unserem Sitzplatz unter unserem Kirschbaum und bietet so ein richtig schönes Highlight in dieser doch eher schattigen Ecke.


Wir werden das Bild allerdings im Winter ins Trockene holen, damit es möglichst lange hält. Was meint Ihr? Sollte man zwischendurch mal was Neues im Garten wagen, oder sind die alten Zöpfe die besten *lach*?



Zum Schluss habe ich noch einen kleinen Hinweis für Euch. Ich wurde gebeten, auf eine Internetseite hinzuweisen, die sich mit dem Thema "barrierefreier Garten" befasst. Vielleicht hat ja der eine oder andere von Euch Interesse, dort mal vorbeizuschauen, ist das doch etwas, was viele Senioren und mobilitätseingeschränkte Personen sicherlich interessieren dürfte.

Auf einem virtuellen Rundgang durch die Gartenanlage – welcher sämtliche relevanten Aspekte von der Gartenplanung über die Bepflanzung bis hin zur Pflege thematisiert – wird hier den Lesern alles Wichtige rund um dieses Thema an die Hand gegeben.

Ich wünsche Euch noch einen wundervollen, sonnigen Sonntag!

Mittwoch, 7. Juni 2017

Ein Garten braucht Zeit ... und Gewinner


Es gibt da so ein kleines Beet genau an unserer Terrasse.
Als wir unser Haus im Jahr 2003 übernahmen, war dort nicht viel los (siehe unten "vorher").
Wir haben dann im Laufe der Jahre nach und nach unseren Garten umgestaltet und irgendwann landete in diesem kleinen Beet ein kleiner Teichschalen-Bachlauf, den ich als Prämie für ein Zeitungsabo bekommen hatte.

Nach einigen Jahren war der kleine Teich völlig eingewachsen und sah sehr hübsch aus (siehe unten "nachher").


Nachdem wir vor zwei Jahren allerdings die Terrasse haben erneuern lassen, wurde dieses Beet irgendwie nicht schöner. Wir hatten es im Rahmen der Umbaumaßnahmen ein kleines Stück vergrößert, die Buchshecken von vorne vor dem Haus waren rund um dieses Beet gewandert, weil die alten Buchspflanzen inzwischen arg mitgenommen waren. Allein das war schon eine heikle Sache, denn die umgepflanzten Heckenteile waren mächtig alt und groß. Sie haben es aber ALLE gut überstanden. Die Polsterstauden wurden allerdings im Laufe der Jahre immer kahler von innen und insgesamt gefiel uns das Beet irgendwann nicht mehr.



Im vergangenen Sommer haben wir uns dann eine neue Teichschale im Internet bestellt. Wir wollten keinen Bachlauf mehr haben, weil wir das ganze Beet etwa auf Terrassenniveau anheben wollten und so keine Neigung mehr für einen Bachlauf vorhanden war. Nachdem alle alten Pflanzen ausgebuddelt waren und wir das Beet angehoben hatten, kam die neue Teichschale zum Einsatz. Tja, wie Ihr oben seht, ist das Ergebnis dann zunächst mal ernüchternd *lach*.


Um die hässlichen Ränder vom Becken zu kaschieren, habe ich es zunächst mit einigen größeren Flusskieseln versucht (siehe oben). Das machte es aber auch nicht besser.  Wenigstens konnten neue Bodendecker in die Erde, geteilte alte Bodendecker und einige der alten Stauden kamen auch dazu.





Das Problem mit dem mehr als hässlichen Teichrand blieb aber. Zunächst versuchte ich, mit NOCH MEHR Flusskieseln der Sache Herr zu werden (siehe oben). Nun sah es schon etwas gefälliger aus, der eigentliche Gummirand blieb aber trotzdem sichtbar *seufz*. Und obwohl die Pflanzen alle gut angingen und sich das Beet im Laufe der Monate in ein wirkliches kleines Highlight verwandelte, störte mich dieser Rand unglaublich. Auch Recherchen im Internet brachten mich da nicht wirklich weiter. Es gibt Matten aus Sisal, die man über den Rand hängen kann und die mit der Zeit vermoosen. Bei so einem kleinen Teich ziehen diese Matten aber so viel Wasser aus dem Becken, dass ich ständig hätte nachfüllen müssen.



Vor gut zwei Wochen habe ich mich nun entschlossen, die Ränder mit Bruchstein-Naturplatten zu belegen. Diese liegen nur lose auf, denn wirklich trittfest müssen sie in diesem Beet nicht sein. Meine Befürchtung, der Frosch, der hier inzwischen lebt, könnte beim Ein- und Aussteigen aus seinem Zuhause die Platten mit seinem Gewicht ins Becken befördern, haben sich nicht bestätigt *lach*.


Die Steine müssen nun natürlich noch ein wenig Moos ansetzen, damit sie noch unauffälliger werden. Außerdem werden die zahlreichen Bodendecker noch das Ihre dazu beitragen, um den Rand zu überwachsen und weiter unsichtbar zu machen.

Manchmal braucht es einfach ein bisschen Zeit, bis einem neue Ideen kommen und bis die Pflanzen das neue Terrain übernommen haben, meint Ihr nicht? Wie habt Ihr Eure Teichränder kaschiert?


Zum Schluss darf ich Euch natürlich noch die Gewinner meiner letzten Verlosung bekannt geben!
Jeweils zwei Freikarten für den Film "Der wunderbare Garten der Bella Brown" haben die beiden Leserinnen mit folgenden Kommentaren gewonnen:


Liebe Anja,
gerade gestern habe ich in meiner Tageszeitung über diesen Film gelesen und dachte mir: den muss ich mir mit meiner Freundin ansehen (die übrigens einen wunderschönen Garten hat und jede freie Minute in ihm verbringt). Und eben lese ich von Deiner Verlosung :-) Passt! Also hüpfe ich gleich ins Lostöpfchen :-)
Ganz liebe Grüße
Susanne K. aus L.


Ohhh, liebe Anja - ... was für ein wunderbarer Filmtipp! 
Da springe ich mit dem größten Vergnügen in den Lostopf. 
Alles Liebe & entspannte Pfingsttage, 
Petra "Brown", die das Unkraut richtet ... :)



Meine Lieben, herzlichen Glückwunsch! Das wird bestimmt ein toller Kinoabend! Sendet mir doch bitte Eure Adressen unter mail-an-gartenbuddelei@gmx.de zu, dann machen sich die Freikarten ganz schnell zu Euch auf den Weg!

Mittwoch, 31. Mai 2017

Kinotipp - Der wunderbare Garten der Bella Brown + Verlosung


Meine Lieben, ich habe heute eine tolle Sache für Euch!

Am 15. Juni 2017 kommt der zauberhafte Film "Der wunderbare Garten der Bella Brown" im Verleih von NFP marketing & distribution* in die deutschen Kinos. Ein Film, der förmlich nach einem gemeinsamen Mädelsabend mit der besten Freundin schreit!

Hier habe ich das Kinoplakat für Euch:

©NFPmarketing&distribution*

Sieht schon gut aus, oder?

Das ist der Inhalt der Geschichte:


Bella (Jessica Brown Findlay) liebt die kleinen Dinge, die ihre Phantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbarn Alfie Stephenson (Tom Wilkinson). Der besitzt nicht nur einen sehr grünen Daumen und eine Menge Lebensweisheit, er beschäftigt auch den überaus begabten Koch Vernon (Andrew Scott). Doch Vernon ist nicht nur kulinarisch versiert, er hat außerdem ein besonderes Gespür für Menschen. Als er merkt, wie sehr Bellas Herz für den jungen Erfinder Billy (Jeremy Irving) schlägt, hilft er dem Glück ein wenig auf die Sprünge.


Und wer jetzt schon interessiert die Augenbraue nach oben gezogen hat, der kann hier in den Kinotrailer schauen:





Und? Habt Ihr auch gerade so glücklich geseufzt wie ich? Dann dürft Ihr Euch über ein besonderes Schmankerl freuen! Denn ich darf unter meinen Leserinnen (und natürlich auch unter meinen Lesern :-)) 2 x 2 Eintrittskarten verlosen!


Ist das toll, oder ist das toll?

Also, wer gerne einen herrlichen Kinoabend verleben und in die Welt der Bella Brown eintauchen möchte, der muss einfach unter diesem Post bis zum 06.06.2017 einen Kommentar hinterlassen und nimmt damit automatisch an der Verlosung teil. Die Kinokarten gelten für alle deutschen Kinos, in denen der Film läuft.

Die anonymen Leserinnen und Leser bitte ich - wie immer - wenigstens einen Namen, ein Namenskürzel, den Wohnort oder eine Email-Adresse anzugeben.

Ich wünsche Euch ganz viel Glück und freue mich selber schon sehr auf meinen Kinoabend mit meiner allerliebsten Freundin!

Samstag, 27. Mai 2017

Ein Wochenende in ... Heidelberg


Am vergangenen Wochenende habe ich mein jährliches Mädels-Wochenende mit meiner besten Freundin verbracht. Drei Tage shoppen, bummeln, Essen gehen, durchschnaufen, quatschen und den Alltag hinter sich lassen - herrlich!



Jedes Jahr suchen wir uns eine andere hübsche Stadt aus, die wir erkunden und in der wir es uns so richtig gut gehen lassen. Dieses Jahr fiel unsere Wahl auf Heidelberg!



Viele von Euch haben die wunderschöne Stadt am Neckar sicherlich sofort erkannt, oder? Wir hatten (zumindest an zwei Tagen - vom dritten wollen wir lieber nicht sprechen *lach*) strahlenden Sonnenschein und haben den Ausblick oben vom Schloss über die Stadt und den Neckar sehr genossen.



Und weil man ja nicht ständig nur shoppen kann (warum eigentlich nicht?) haben wir ein wenig die kleinen Gässchen von Heidelberg erkundet.


Ich liebe es immer sehr, mir in Städten anzusehen, wie dort so gegärtnert wird. In Heidelberg liegen die Häuser fast alle an steilen Hängen und da ist es mit der herkömmlichen Gärtnerei natürlich schwierig.


Und trotzdem gelingt es den Bewohnern auch hier, zauberhafte kleine Oasen zu gestalten, die man erkennt, wenn man sehenden Auges durch die Gassen schlendert.



In Heidelberg gibt es natürlich die schönsten und wundervollsten Prachtvillen zu entdecken, die man sich nur vorstellen kann. Aber auch die kleinen Häuschen haben ihren Charme, besonders, wenn sie wie das Prachtstück hier unten, von ihren Besitzern so liebevoll herausgeputzt werden.


Auf dem kleinen hübschen Balkon möchte man doch am liebsten bei einem Glässchen Wein sitzen und den Ausblick genießen, oder?


Mich haben aber besonders die schattigen Gärten begeistert, überzogen von grünem Moos, bewachsen von riesigen Farnen und Funkien, die ihren ganz eigenen Charme versprühen. In der Sonne kann ja jeder, oder *lach*?




Besonders beeindruckend sieht die Schlossruine natürlich bei einem romantischen Sonnenuntergang aus, wenn sie glutrot erstrahlt und sich an die Felsen über der Stadt schmiegt.



Also, wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal in Heidelberg! Und Ihr? Habt Ihr die zauberhafte Stadt am Neckar schon mal besucht?