Hortensienträume

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Mein Gartenparadies

Aus meinem Herbstgarten

Mittwoch, 28. September 2016

Zu Besuch in Nachbars Blog - Teil 3

Weiter geht's auf unserer Reise durch Nachbars Blog! Ich freue mich, Euch heute den bezaubernden Blog von Tatjana vorstellen zu dürfen, die auf "Wiesenknopfschreibselei" eine faszinierende Mischung aus fantastischen Gartenbildern, Buchrezensionen, Pflanzplänen und köstlichen Kuchenrezepten bietet. Man mag sich gar nicht entscheiden, welche Beiträge die schönsten sind: Die über ihren traumhaften Garten oder die über ihre grandiosen Kuchen und Torten - ach, am besten nimmt man den Kuchen mit in den Garten *lach*.

Nun lasse ich aber mal Tatjana zu Wort kommen und ein wenig über ihren Blog erzählen. Schaut doch mal bei ihr vorbei...



Hallo ihr Lieben,
mein Name ist Tatjana und ich darf heute meinen Blog www.wiesenknopfschreibselei.de vorstellen :)
Ich schreibe und fotografiere leidenschaftlich gerne über zwei Themen: Garten und Backen.
Meinen Garten, Einblicke in andere private Gärten, öffentliche Gärten, Portraits meiner liebsten Stauden, Gartenreisen und meine Beetpläne nicht zu vergessen. Sie sind allesamt schneckenresistent, da ich in meinem Garten ausschließlich Gewächse pflanze, die die Schnecken nicht mögen. Sehr entspannend, sage ich euch. So kann ich in aller Ruhe mit meinem vierjährigen Sohn zusammen die Schnecken beobachten ohne Mordgelüste zu verspüren ;)



Ja und im Bereich Backen ist alles vertreten von dem isländischen Schokokuchen bis hin zur dreistöckigen Fondanttorte mit dem Motiv Weltall. 
Ab und an organisiere ich Bloggerrunden, wie im Mai eine mit dem Thema "Lieblingspfingstrosen" oder im August "Blaubeersommer".
Der meistangesehene Beitrag ist der über den Millennium Garden von Piet Oudolf auf unserer Englandreise:









Und hier einer meiner beliebtesten Pflanzpläne:







Ihr wollt noch mehr?
Ok, dann gibt es jetzt noch ein paar Impressionen aus meinem eigenen Garten :)

Mai:



Juni:





Juli:







Im Oktober gibt es übrigens ein paar schöne Garten- und Backbücher zu gewinnen. Ich freue mich auf euren Besuch!
Eure Tatjana <3




Vielen lieben Dank Dir, liebe Tatjana. Und? Habe ich Euch zu viel versprochen? Da kann man doch schon mal so richtig ins Schwärmen geraten, oder? Beim nächsten Mal machen wir zusammen einen kleinen Spaziergang durch meinen doch schon herbstlichen Garten...

Dienstag, 27. September 2016

Farbgewaltige Morgenröte...


Die Bäume stehn im Schatten
der Nacht, die sie umfangen hält,
bis kommt der junge Morgen 
der sie mit Sonnenlicht erhellt.
Sie fangen an zu glühen
im kupfergold'nen Sonnenschein,
mit rosig-zartem Blühen
leuchten sie in die Welt hinein. 


© R. Brunetti


Wie wundervoll, wenn ein Morgen so beginnt! Nur kurz zwar, dafür aber umso farbgewaltiger! Schöner geht es fast nicht, oder?

Heute nur dieser kurze Beitrag, zum Seelenwärmen sozusagen - beim nächsten Mal stelle ich Euch wieder einen ganz wundervollen Blog vor - habt Ihr Lust?

Sonntag, 25. September 2016

In zarten Farben....


"Die Natur hat tausend Freuden für den,
der sie sucht und mit warmem Herzen
in ihren Tempel eintritt"

(Rahel Antonie Friederike Varnhagen von Ense)


In zarten Farben ist sie mir am liebsten - die Herbstdeko.
Ich bin kein großer Freund von knalligen Orangetönen und so suche ich jedes Jahr verzweifelt nach den schönen grün-weißen Kürbissen, die mit ihrer verwaschenen Farbe so aussehen, als hätten sie ein bisschen zuwenig Sonne abbekommen oder als wären sie einem Aquarellfarbkasten entsprungen.


Und jedes Jahr wieder ist diese Suche schwierig. Aber die kleinen, weißen Baby Boos, die bekommt man sogar bei uns. Und mit ihnen ist schnell eine hübsche Deko zurecht gemacht. Einen großen Teller, darauf ein Reisigkranz, in dessen Mitte eine alte Rost-Teekanne steht. Darin ein Kürbis umrankt von zarten Hortensienblüten. Wenn ich auch sonst ganz pingelig bin beim Schneiden von Blüten aus meinem Garten - im Herbst müssen einige Hortesienblüten einfach sein. Und da meine Büsche sooooo voll hängen mit all diesen wunderschönen zarten Aquarellschönheiten, schmerzt der Verlust einiger Blüten nicht zu sehr. Und wer mag beim Anblick dieser Deko schon von Verlust sprechen....?


Den Teekannen-Deckel habe ich noch mit einer kleinen Schleife versehen, in die ich einige Heidezweige und zwei Anemonenblüten geschlungen habe - fertig.


Hatte ich noch vor wenigen Tagen gedacht, die Zeit des ständigen Garten Wässerns und Gießkannen Herumschleppens sei vorbei, so muss ich jetzt sagen, dass ich immer noch jeden Tag verzweifelt versuche, meinem immer trockener werdenden Gartenglück mit einigen Tropfen des so dringend benötigten Nass zu helfen. Es wird dringend Zeit, dass sich die Regenschleusen mal wieder öffnen....


Ein Gutes hat es trotzdem - wann konnten wir schon mal Ende September bei 26 Grad und mehr den ganzen Tag draußen verbringen, als ob wir Hochsommer hätten. Und der kalte Winter kommt schon noch früh genug - lasst uns also diese wundervolle Zeit genießen. Ich wünsche Euch noch einen zauberhaften Sonntagabend!

Donnerstag, 22. September 2016

Zu Besuch in Nachbars Blog - Teil 2

Meine Lieben, heute möchte ich Euch gerne im 2. Teil meiner Besuchsreihe in Nachbars Blog den Garten von Loretta und Wolfgang vorstellen. Die beiden sind leidenschaftliche Hobbygärtner und voll und ganz vom Gartenvirus befallen *lach*. Auf ihrem wunderschönen Grundstück rund um ihren kleinen (ehemaligen) Bauernhof haben sie mit viel Arbeit und Fantasie einen bezaubernden Garten geschaffen, der auch Euch sicher viel Freude bereiten wird. Nun lassen wir aber mal Loretta und Wolfgang zu Wort kommen:


Loretta und ich freuen uns, dass wir die Gelegenheit haben, unseren Garten vorzustellen.

Wir haben unser Haus im Jahr 2001 gekauft. Bei dem Haus handelt es sich um einen kleinen ehemaligen Bauernhof, niemand weiß, wie alt der Hof ist - es gibt einfach keine Unterlagen. Am Haus selbst war dann noch ein Grundstück von ca. 1600 qm Größe, das auch schon als Garten angelegt war - mit ungefähr 70 Bäumen, so um die 40 Jahre alt. Von den Bäumen mussten wir leider viele fällen lassen, da unser Vorgänger Fichten in Zweierreihe direkt an der Grenze gepflanzt hatte, und die waren nach all den Jahren schon fast 15 m hoch. Damals sah das Ganze so aus:







Wie man sieht, war auch nach dem Fällen noch ein schöner Baumbestand vorhanden.


Im Garten haben wir dann viel umgestaltet. Es gab zum Beispiel keinen einzigen Weg.






Einen Teil der Wege haben wir gepflastert, der Rest sind Kieswege.



Das ist unser Teich, selbst angelegt. Wir haben eine Ufermatte benutzt, dadurch erhält der Teichrand ein natürliches Aussehen. Tiere, die in den Teich fallen, können auch wieder heraus. Die Folie ist zu glatt für viele Tiere. Allerdings verdunstet durch diese Matte auch mehr Wasser.

Zum Teich gehört ein Bachlauf.




Auf dem Bild oben sieht man unseren klitzekleinen Gemüsegarten. Leider müssen wir alles in so kleine Hochbette pflanzen, sonst fressen die Nacktschnecken einfach alles, aber wirklich alles weg.

Den Gemüsegarten haben wir durch einen Staketenzaun abgetrennt.



Generell haben wir versucht, den Garten in Räume aufzuteilen. Als Begrenzung von einem Raum zum nächsten dienen in dem Bild oben die kleinen Hügel rechts und links des Weges.

Unten auf dem Bild sind es die Pfosten mit den Pinienzapfen.



Hier wird die „Grenze“ einfach nur durch die Bepflanzung und den Bogen sichtbar.

Ein anderer Raum, auf dem Bild unten, ist eher formal gestaltet und wird wiederum durch die beiden Hügel im Hintergrund abgetrennt. Auf dem Bild nicht zu sehen: durch die beiden Hügel führt ein Weg.


Und dann haben wir schließlich noch einen Rosengarten.

Rosen sind Lorettas große Leidenschaft. Dieses Jahr mussten wir einen Rambler Paul’s Himalayan Musk entfernen. Das hat weh getan. Aber leider war der Baum, an dem die Rose hochrankte, umgefallen.



Es gibt viele Menschen, für die ein Garten einfach nur Arbeit bedeutet.

Für uns aber ist es mehr so, wie Walter Bartholome es ausdrückte:

„Zuerst hatte ich einen Garten und dann hatte der Garten mich.“

Wer mehr zur Entstehung oder Umgestaltung des Gartens erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, uns auf unserem Blog "Ein Fachwerkhaus im Grünen" zu besuchen.

Wir freuen uns über jeden Besuch.

Loretta und Wolfgang


Vielen lieben Dank ihr Beiden! Ich freue mich sehr, dass ich heute Euer kleines Gartenparadies vorstellen durfte. Ich wünsche Euch noch ganz viel Freude an Eurem gemeinsamen Hobby!

Sonntag, 18. September 2016

Herbstfreuden


Nach den hochsommerlichen Temperaturen der letzten Zeit bin ich so froh, dass es endlich mal wieder ein wenig geregnet hat. Der Garten hatte es auch bitter nötig - und ich kann mich abends jetzt wieder entspannen und brauche nicht stundenlang mit dem Wasserschlauch durch den Garten zu tigern.


Die etwas niedrigeren Temperaturen machen auch endlich Lust auf Kürbis & Co, findet Ihr nicht?  Die Kürbis-Auswahl ist bei uns in diesem Jahr ziemlich schlecht - die Kürbisernte scheint zumindest in unseren Breitengraden recht mau ausgefallen zu sein, fast alle Kürbisse sind wohl verschimmelt.


Umso mehr habe ich mich gefreut, noch einige hübsche Exemplare ergattert zu haben. Ich mag ja am liebsten die grün-weißen Exemplare. Und die allseits beliebten Baby Boos dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Am gestrigen Samstag habe ich die milderen Temperaturen genutzt und einiges im Garten umgestaltet und hin und her gepflanzt. Jetzt ist dafür die beste Zeit. Im Laufe des Sommers habe ich mir immer wieder Notizen gemacht, welche Pflanzkombinationen nicht so gelungen waren und nun hatte ich die Gelegenheit, alles zu korrigieren. Gleichzeitig habe ich auch einige Blumenzwiebeln versenkt, die es in der vergangenen Woche beim Discounter gab. Da kann der nächste Frühling doch kommen, oder?


Zum Schluss möchte ich Euch natürlich noch schnell erzählen, wer denn nun seine kreative Ader beim Basteln mit Knetbeton ausleben darf. Gewonnen hat die liebe Maike mit folgendem Kommentar:

Hallo,

ich bin schon länger eine "stille" Leserin deines Blogs und bin echt immer begeistert, von deinen Garten- und Deko-Ideen!

Und der tolle Gewinn ist allemal ein Grund, mein Schweigen zu brechen und in den Lostopf zu hüpfen ;-)
Ich habe mich bisher auch immer vor der großen "Schweinerei" beim Betonieren gedrückt - aber an den Knetbeton würde ich mich gerne mal wagen!

Liebe Grüße,
Maike


Liebe Maike, herzlichen Glückwunsch! Sende mir doch bitte Deine Adresse unter gartenliesel@gmx.net zu, dann kann ich den Knetbeton auf die Reise schicken. Und alle anderen: Bitte nicht traurig sein - ich habe noch einige "Highlights" in der Warteschleife *lach*.

Nun wünsche ich Euch erstmal einen schönen Sonntag. Ich werde - wenn es das Wetter zulässt - sicher wieder im Garten anzutreffen sein...

Sonntag, 11. September 2016

Heute wird's kreativ: Betonkugel selbstgemacht + Verlosung

Wir Blogger werden ja gerne und häufig mit den interessantesten Werbe- und Kooperationsanfragen konfrontiert. Ob ich als Mittvierzigerin allerdings noch die richtige Ansprechpartnerin für ein Mittelchen bei unerfülltem Kinderwunsch bin - ich weiß es nicht *lach*. 

Manchmal allerdings - da bin ich ehrlich - ziehe ich bei Anfragen auch interessiert die Augenbraue hoch - ein deutliches Zeichen von erhöhtem Interesse meinerseits...

Schon lange wollte ich mal "was aus Beton" machen. Ihr wisst schon: die obligatorischen kleinen Gugelhupf-Förmchen, bepflanzt mit Sukkulenten. Ob Ihr es glaubt, oder nicht: Die Zutaten liegen ALLE schon seit Monaten in meinem Bastelkeller bereit - es mangelt an Lust und Zeit. Außerdem kann ich mich noch gut an die letzte Beton-Aktion erinnern, als mein Mann und ich versuchten, die hart gewordenen "Küchlein" aus der Form zu holen. Nur so viel: Es waren ein Hammer, viele Brösel und lautes Gefluche im Spiel *lach*.

Nun bot man mir aber etwas an, das sich für mich nach der ultimativen Beton-Lösung anhörte - Knetbeton! Eine Betonmischung, die man - wenn man ein wenig Wasser zugibt - wie richtige Knete verwenden kann. Damit sind alle möglichen Gestaltungstechniken möglich: formen, schneiden, stempeln, kratzen, gravieren, spachteln - alles geht!

Sofort hatte ich unendliche Einsatzmöglichkeiten vor Augen: modellierte Tierfiguren, verzierte Aschenbecher, mit Rosen belegte Bilderrahmen - aber halt, jetzt geht die Fantasie mit mir durch *lach*. Ich wollte es mir zunächst mal etwas einfacher machen: Eine Betonkugel für den Garten! Da schlug mein Gärtnerherz höher - also ran den Speck äh Beton.

Zunächst zeige ich Euch mal, was Ihr braucht, um eine solche Betonkugel (meine hat einen Durchmesser von 30 cm) zu formen:


Ihr benötigt eine passende Styroporkugel (ich habe meine im Internet bestellt - in dieser Größenordnung besteht so eine Kugel meistens aus zwei Hälften. Ihr müsst die Hälften vorher auf jeden Fall zusammenkleben. Am besten mit Heißkleber - dann kann nichts mehr verrutschen), etwas kaltes Wasser, ein paar Gummihandschuhe, einen Plastikeimer und - natürlich  - den Knetbeton (zu erhalten bei www.knetbeton.de). Ich habe hier eine Tüte mit 3 kg Knetbeton (es gibt übrigens auch passende Farben, um den Beton noch einzufärben. Ich wollte aber gerne die pure Beton-Optik).


Es handelt sich hierbei um ein Pulver (siehe oben). Dieses füllt Ihr zunächst in den Plastikeimer. Bitte macht diese Arbeit möglichst draußen - das Einatmen des Staubes solltet Ihr möglichst vermeiden.


Nun gießt man vorsichtig etwas Wasser hinzu - und ich meine VORSICHTIG. Denn es braucht wirklich nicht viel Wasser, um aus dem Pulver die passende Mischung zum Kneten zu machen. Deswegen lieber wenig, dafür häufiger Wasser zugeben....


Zwischendurch immer mal wieder mit den Händen durchmischen - solange, bis Ihr eine erdähnliche, krümelige Konsistenz erreicht habt.



Wenn das Ganze so wie hier unten aussieht, ist es perfekt:


Denn auch wenn man meint, es sei noch zu trocken: Das anschließende Kneten mit den Händen macht aus der scheinbar krümeligen Masse ganz rasch eine geschmeidige Betonknete, die man wunderbar weiterverarbeiten kann.


Nach ein wenig Bearbeitung mit den Händen sieht es dann so aus:


Nun kann man beginnen, die Styroporkugel nach und nach mit der Knetmasse zu bedecken. Nicht zu dick - man hat schnell ein gutes Gefühl dafür, wie es richtig ist.



So arbeitet man sich langsam - Stück für Stück - einmal um die Kugel herum...


... solange, bis die ganze Kugel gleichmäßig mit Knetbeton bedeckt ist.


Zum Schluss glättet man noch ausgiebig die Oberfläche mit kreisenden Bewegungen, damit eine möglichst glatte Fläche entsteht. Ich gebe zu, hier hätte ich sicher noch präziser arbeiten können, aber hey, es ist meine erste Kugel....


Dieses Kunstwerk *lach* ist schon nach wenigen Stunden so fest, dass man es vorsichtig anfassen kann - nach insgesamt 21 Tagen ist es vollständig ausgetrocknet und dann frostfest, wetterbeständig und wasserdicht - für außen und für innen!


Auf diesen beiden Fotos ist meine Kugel gerade mal 20 Stunden alt - ich habe sie nur für Euch kurz ins Beet gelegt, damit Ihr mal sehen könnt, wie das Ganze aussehen kann. Man beachte übrigens die hübschen, schneckenzerfressenen Blätter meiner Funkie (und das ist noch die, die am besten aussieht *lach`*) Selbstverständlich lasse ich meine Kugel noch etwas länger sonnengeschützt trocknen und werde nach ihrer vollständigen Trocknung mal versuchen, ihr einen kleinen Abrieb mit Joghurt zu verpassen. Ihr erinnert Euch? Joghurt soll ja dazu führen, dass sich schneller hübsche Moose auf dem Material ansiedeln. Mal schauen, wie sie in einigen Wochen aussieht - ich werde sicher berichten.


Ganz zum Schluss freue ich mich, dass ich eine Portion Knetbeton unter meinen interessierten Leserinnen und Lesern verlosen darf. Wer also auch ganz bald mit eigenen Händen kleine oder große Betonkunstwerke zaubern möchte, kann sich gerne mit einem Kommentar unter diesem Post bis einschließlich zum 17.09.2016 in die Lostrommel werfen und hoffen, dass die Glücksfee ihn oder sie auslost. 

Die anonymen LeserInnen bitte ich - wie immer - wenigstens ein Namenskürzel oder eine Email-Adresse anzugeben, damit ich Euch auseinander halten kann.

Wer mag, kann übrigens gerne mal hier bei Youtube schauen, da hat der Erfinder des Knetbetons - Miled Ben Dhiaf - einen eigenen Channel, auf dem er immer wieder Videos veröffentlicht, in denen er zeigt, wie vielseitig sein Knetbeton eingesetzt werden kann - sehr amüsant.

Ich drücke Euch die Daumen!
Ganz wichtig übrigens noch: die Fotos von diesem kreativen Ausbruch meinerseits hat übrigens mein Sohn gemacht - vielen lieben Dank dafür (Bloggerkinder sind nicht zu beneiden) !

Die kommende Woche scheint uns die Sonne ja noch mal so richtig zu verwöhnen - genießt es, der Winter kommt noch früh genug...