Hortensienträume

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Mit Gartenbuddelei auf Reisen...

Einblicke in die Niederländische Gartenkunst

Mein Gartenparadies

Aus meinem Herbstgarten

Sonntag, 25. November 2012

Aus der Nähe...

... betrachtet, hat auch diese kalte und im Moment ungemütliche Jahreszeit durchaus ihren Reiz ... zumindest was den Garten angeht. Man muss nur mit offenen Augen durchs Grün streifen, dann entdeckt man überall kleine aber feine Details, die auch im Winter den Garten durchaus liebenswert machen.





Bevor der erste Schnee alles in ein braunes matschiges Etwas verwandelt...





 noch schnell ein paar Fotos für Euch geschossen und festgestellt:






 Unglaublich, wie vielfältig und bunt und einzigartig die Natur doch ist!



Aber insgeheim wussten wir Leidenschafts-Gärtner das ja schon immer, oder?




Nun beginnt schon die letzte Woche vor der Adventszeit

Freitag, 23. November 2012

Sonnenaufgang



Im Osten steigt ein rötlich Ahnen
am Himmel auf als schwaches Licht,
beginnt sich seinen Weg zu bahnen,
uns einen neuen Tag verspricht.




Nur zögernd graue Nebel steigen
und treiben träumerisch ihr Spiel.
Es hängen Schatten in den Zweigen,
der Morgentau vor kurzem fiel.






Da ruft ein einsam, selig Klingen

und weckt den jugendlichen Tag,

vereint sich bald mit jubelnd Singen

und leisem,  sanften Flügelschlag.


(Johann Schubert)







 Ich wünsche Euch
ein wundervolles Wochenende
bei Kerzenschein und Lichterglanz!

Mittwoch, 21. November 2012

Schneller, als man denkt...

... ist er da: Der 1. Dezember!

Und damit die Zeit bis zum Weihnachtsfest jeden Tag ein wenig spannend ist, gibt es natürlich - wie in jedem Jahr - einen Adventskalender für den Nachwuchs. Und wie in jedem Jahr stellt sich die Frage: Wie soll er aussehen, wo soll er stehen und wie ist er in die restliche Weihnachtsdeko zu integrieren?

Okay, die letztere Frage interessiert vielleicht nicht wirklich Jeden, mich aber schon. Und so steht der Adventskalender meines Sohnes dieses Jahr in unserer Küche. Und damit er in die schwarz-weiße Küchenumgebung passt, sieht er nun so aus:



Eine einfache Holzkiste habe ich schwarz angemalt, weiße Tüten mit kleinen Nettigkeiten gefüllt, zugetackert und mit Zahlen versehen.

Dann alles in die Kiste stellen, eine Lichterkette dazu - und schon erstrahlt der neue Adventskalender in weihnachtlichem Glanz, lässt die Küche heimeliger wirken und jeden Tag die gleichen Fragen Eures Nachwuchses erschallen: "Was ist denn da drin? Wie viele Tage muss ich denn noch warten, bis es losgeht? Sind da wirklich nuuur Süßigkeiten drin? Kann ich schon mal in die 1. Tüte gucken? Biiitttteee!" *grins*




Den Elch habe ich einfach aus Papier ausgeschnitten. Ebenso wie diesen Gesellen....



 ... der sich an unserer Kühlschranktür entlang hangelt.



Samstag, 17. November 2012

Inseln der Ruhe

Andere Länder - andere Sitten.
Interessant finde ich den Blick in andere Kulturen, vor allen Dingen, wenn es um die Gartengestaltung geht. Was aber, wenn gar kein Platz für einen Garten vorhanden ist? Wenn man z. B. mitten in Hongkong lebt und man aus seinem Appartement im 60. Stock nur auf die nächste Hochhausfront schaut?

Für diesen Fall haben sich die Chinesen kleine Ruheinseln inmitten des Großstadtchaos eingerichtet. Interessant vor allen Dingen dadurch, dass man in einer grünen Oase flanieren geht, man das Gefühl von Natur und Erholung hat, der Blick im Hintergrund aber immer wieder auf die imposanten Hochhausfronten fällt.






Gerade der krasse Gegensatz zwischen Großstadt-Leben, Verkehrschaos und prallem Leben zum perfekt inszenierten Naturerlebnis macht es so interessant, findet Ihr nicht auch?







Die Einwohner Hongkongs genießen ihre kleinen Auszeiten sehr. Für viele die einzige Gelegenheit, ein wenig Natur zu erleben. Auch Vögel und Schmetterlinge sind in diesen Oasen der Ruhe zu finden.



Und auch für die Kinder dieser Metropole eine ganz andere Welt, in der sie Tiere und Natur hautnah erleben können, die sie sonst nur aus dem Fernsehen kennen.










Diese Bilder - so finde ich - zeigen eine interessante Garten- und Parkkultur, machen aber auch dankbar für die eigene kleine Gartenwelt, die man direkt am eigenen Haus hat und für die man keine weiten Wege auf sich nehmen muss.